Die kontinuierliche Videoaufzeichnung wird automatisch mit dem Start der Datenaufzeichnung gestartet. Sobald eine ibaPDA-Datenaufzeichnung gestartet wird, werden automatisch auch die vom ibaCapture-Server übertragenen Synchronisationsdaten zusammen mit den Messdaten in der Messdatei gespeichert. Auf diese Weise werden die Messwerte mit der Videoaufzeichnung verknüpft. Mit dem Anhalten der Datenaufzeichnung wird die Messdatei geschlossen und die Verknüpfung somit wieder gelöst. ibaPDA nimmt hierbei keinen Einfluss auf den Videoserver
Um sicherzustellen, dass die Videostreams korrekt zusammen mit den Messdaten gespeichert werden, müssen Sie, sowohl für kontinuierliche als auch getriggerte Aufzeichnungen, die Kamerasignale in der Signalauswahl der Datenaufzeichnungskonfiguration auswählen.
Eine Kamera, die hier nicht ausgewählt wurde, erscheint später nicht in ibaAnalyzer, obwohl ibaCapture-Server trotzdem das Video aufzeichnet.
Ab ibaHD-Server Version v1.6.4, haben Sie auch die Möglichkeit, Kamera-Synchronisationsdaten zu speichern. Die Videos in ibaAnalyzer können dann so genutzt werden, als ob eine Messdaten-Datei geöffnet wäre. Damit das funktioniert, müssen die Kamerasignale auch in der HD-Konfiguration für Datenspeicherung aktiviert sein.
