Ähnlich wie in der FFT-Ansicht kann für das Diagramm im Hauptzweig des Eigenschaftendialogs eine isometrische 3D-Ansicht konfiguriert werden.
In diesem Modus werden die aufeinander folgenden Ansichten eines Diagramms auf einer Z-Achse dargestellt, mit der neuesten Anzeige am Achsenursprung, um einen Wasserfall-Effekt zu erzeugen. Bilder und Regionen werden stets in der hintersten Ebene angezeigt, Texte im Vordergrund. Die Anzahl der Z-Ebenen ist frei konfigurierbar. Beachten Sie jedoch, dass die Verwendung einer isometrischen Perspektive höhere Ressourcenansprüche stellt als eine 2D-Darstellung. Insbesondere dann, wenn bei einem X-Y-Paar eine große Anzahl vorangegangener Punkte dargestellt wird.
Zoom-Funktionen sind auf die Vordergrundebene beschränkt.
Im 3D-Modus werden die Einstellungen für die Achsen-Ansicht überschrieben. Achsen werden immer an der Seite eines Diagramms angezeigt, die nicht mit der perspektivischen Ablaufrichtung überlappt.
Die Perspektive selbst können Sie durch Ziehen des Zentrumspunkts der hinteren Ebene einstellen. Der Zentrumspunkt der hinteren Ebene ist markiert durch ein kleines graues Kreuz und der Mauszeiger wird sich beim Darüberfahren verändern. Beim Ziehen werden die Spektren ausgeblendet und die Perspektive ausgerichtet.
Ein rechter Mausklick in der Ansicht öffnet ein Kontextmenü. Wählen Sie Perspektive und dann Front aus, um die 3D-Ansicht beispielsweise in eine frontale Perspektive zu zwingen. Allein durch Ziehen des Zentrumpunkts wäre dies in dieser exakten Darstellung kaum möglich.
Die anderen Einstellungen bewirken Folgendes:
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Default: Ausrichtung der 3D-Ansicht in die Default-Perspektive
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Front: Frontalansicht
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Seite: Seitenansicht
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Fixieren: Eine Änderung der Perspektive durch Ziehen des Zentrumspunktes ist nicht möglich.
Der Vorschub wird entweder zeitgesteuert im vorgegebenen Aktualisierungsintervall oder getriggert durch ein digitales Signal.


