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Ermitteln Sie den Anlagentyp und die damit verbundenen Anlageneigenschaften (z. B. maximale Geschwindigkeiten, Betriebsarten und Fahrweisen wie Reversierbetrieb usw.) Ein Anlagenschema (Visio- oder AutoCAD Zeichnung, HMI-Übersichtsbild oder ähnliches) sollte auf jeden Fall vorliegen. Beispiel: HMI-Übersicht des QDR-Simulators
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Klären Sie, welche Daten für Ihre Anwendung qualitätsrelevant sind und daher aufgezeichnet werden sollten. Hier ist ggf. rechtzeitig die Fachabteilung für Qualitätswesen einzubinden.
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Klären Sie die Datenquellen und damit auch die Datenschnittstellen, die für ibaQDR zur Erfassung der Messsignale benötigt werden (ggf. lizenzpflichtige Optionen).
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Ermitteln Sie die Anlagenabschnitte mit zueinander unterschiedlichen Geschwindigkeiten, z. B. Anzahl und Positionen der vorhandenen S-Rollen zur Geschwindigkeitsmessung in einer Bandbehandlungsanlage.
Die Abbildung zeigt oben vereinfacht am Beispiel der Längenmessung in einer Bandbehandlungsanlage drei verschiedene Geschwindigkeitsbereiche: Schweißmaschine/Welder im Einlauf (blau) mit Beschleunigung und Verzögerung, Ofen/Furnace (rot) mit konstanter Geschwindigkeit und Schere/Shear im Auslauf (grün) mit Beschleunigung und Verzögerung. Der untere Trend zeigt die Tracking-IDs.
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Identifizieren Sie Stellen in der Anlage, wo eine Längenänderung (Längung) des Produkts erfolgt, z. B. Walzgerüste, Streckrichter etc.
Die Abbildung zeigt oben als Beispiel die Längenmesswerte für Eingangsseite (blau) und Ausgangsseite (rot) an einem Dressiergerüst (ca. 3 % Dressiergrad). Der untere Trend zeigt die Tracking-ID.
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Ermitteln Sie, welche Sensorik oder welche Signale für eine genaue Materialverfolgung zur Verfügung stehen, z. B. Lochsuchgeräte für die Schweißnahtverfolgung.
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Definieren Sie die Texttelegramme und Textsignale, die ibaQDR empfängt, um die produktspezifischen Informationen in die Messdatei zu schreiben und die Fertigproduktdateien zu benennen.
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Legen Sie die Messorte entlang der Anlage fest (Typ, Anzahl, Position).
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Legen Sie die Signale fest, die ibaQDR von der Materialverfolgung für jeden Anlagenabschnitt benötigt (Längen- oder Geschwindigkeitsmesswerte, Tracking-ID, Offsets usw.). Diesen Schritt bearbeiten Sie am besten mit einer Tabelle, z. B. mit MS Excel.
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Legen Sie die Messsignale fest, die im Betrieb gemessen werden sollen, und ordnen Sie sie dem jeweiligen Messort zu.
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Stellen Sie die Verbindungen zwischen dem ibaQDR-System und den Datenquellen (SPS, Level2) her.
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Konfigurieren Sie die Eingangssignale im I/O-Manager (Signale von Materialverfolgung, Prozesssignale, Textsignale).
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Konfigurieren Sie die Datenaufzeichnung.
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Prüfen Sie die von ibaQDR erzeugten DAT-Dateien.



