Besonderheiten
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Sehr starke Längung des Materials (bis zum 170-fachen der Eingangslänge)
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Sehr hohe Signalanzahl
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Geschwindigkeits-/Längenmessung des noch glühenden Materials mitunter nicht sehr genau
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Vorgerüste mit Reversierbetrieb
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Bei Nutzung einer Coilbox Vertauschen von Bandanfang und -ende zwischen Vor- und Fertigstraße
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Schrott- und ggf. auch Teilungsschnitte in der Anlage (Schopfschere)
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Entnahme von Material aus der Anlage bevor der letzte Messort erreicht wird
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Verschiedene letzte Messorte (Aufhaspel)
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Oftmals inhomogene Automatisierungstopologie, d. h. ein ibaPDA/ibaQDR-System für die gesamte Anlage kann bzgl. der I/O-Ankopplung aufwändig werden
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Erhebliche Performanceanforderungen aufgrund von hohen Anlagengeschwindigkeiten und sehr großer Anzahl an Signalen
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Virtualisierung u. U. aufgrund der I/O-Anforderungen nicht möglich
Typische Messwerte
Walzkräfte, Bandzüge, Breite, Dicke, Materialtemperatur, Kühlwassertemperatur
ibaQDR
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Eigenschaft |
Bemerkung |
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Tracking-ID |
Eine ID pro Bramme/Vorband/Warmband Zwischen den Einsatzprodukten muss das ID-Signal auf 0 gesetzt werden. |
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Tracking-Start |
Mit Materialerkennung am ersten Messort, z. B. Stauchpresse |
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Erster Messort |
Identisch mit Tracking-Start |
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"Fertig"-Signal |
Bandendeerkennung Aufhaspel oder letzter Messort vor den Aufhaspeln |
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Längenauflösung |
1 m |
Beispiel:
Aus der Automatisierung wird jeweils nur die Kopf- und Fußposition des Materials auf dem Rollgang geliefert. Es gibt also zu mehreren Platzhaltern (z. B. Bramme 1-8) jeweils zwei Positionssignale. Diese sind im ersten Signalstreifen in der folgenden Abbildung zu sehen. Die Position der Messorte auf dem Rollgang ist bekannt (vgl. horizontale Linien im ersten Signalstreifen), so dass damit dann die für ibaQDR erforderlichen Längensignale gebildet werden können - vgl. zweiter bis vierter Signalstreifen. Für die Berechnung der Längensignale wurden hier Funktionen im Ausdruckseditor von ibaAnalyzer verwendet.

