Dieser Modus aktiviert eine Verbindung über Schnittstellenkarten des Rechners, die Sie mittels SIMATIC Net konfigurieren.
Die im SIMATIC Net projektierten Schnittstellen können Sie verwenden, zum Beispiel:
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MPI-Adapter (COM)
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MPI-Adapter (USB)
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PROFIBUS (CP5611, CP5622)
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TCPIP (RFC1005)
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…
Hinweis |
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Die Siemens Software SIMATIC Net (z. B. SIMATIC-Manager oder Softnet) muss installiert sein, um diese Verbindungsart nutzen zu können. Bei Verwendung der Baugruppen CP55…, CP56… und des MPI-Adapters genügt auch die Installation der Gerätetreiber. |
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Verbindungsmodus
Auswahl des Verbindungsmodus PC/CP
Verbindungstyp
Auswahl des Verbindungstyps PG, OP oder sonstige Verbindung.(Der Verbindungsmodus beeinflusst, welcher Typ von Verbindungsressource auf der CPU belegt wird.)
Timeout
Setzen Sie einen Wert für die Wartezeit (Timeout) in Sekunden bei Verbindungsaufbau und Lesezugriffen. Ein Überschreiten der hier eingestellten Zeit führt dazu, dass ibaPDA die Steuerung für nicht erreichbar bzw. nicht antwortend erklärt.
Zugangspunkt für Anwendungen
Wählen Sie den zu nutzenden Zugangspunkt aus.
Weitere Informationen zum Erstellen und Anpassen eines Zugangspunkts siehe PG/PC-Schnittstelle einstellen/neuen Zugangspunkt definieren.

Hinweis |
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Die unter SIMATIC Net verfügbaren Zugangspunkte konfigurieren Sie mithilfe des Werkzeuges "PG/PC Schnittstelleneinstellungen" von Siemens. iba empfiehlt, für die Verbindung von ibaPDA-Request-S7-DP/PN/ibaNet-E zu SIMATIC S7 über PC/CP-Verbindungen generell einen speziellen Zugangspunkt für ibaPDA einzurichten, wenn ibaPDA-Request-S7-DP/PN/ibaNet-E und SIMATIC-Manager auf demselben Rechner laufen. Mit einem eigenen Zugangspunkt besteht dann nicht mehr die Gefahr, dass der Zugriff für ibaPDA-Request-S7-DP/PN/ibaNet-E gestört wird, falls der Standard-Zugangspunkt im SIMATIC-Manager geändert wird. |
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<PG/PC-Schnittstelle einstellen>
Dieser Button öffnet den Dialog zum Einstellen den PG/PC-Schnittstelle von SIMATIC STEP 7.
Adresse
Adresse der Steuerung (MPI-, PROFIBUS-, oder IP-Adresse je nach eingestelltem Zugangspunkt)
Rahmen
Nummer des Baugruppenrahmens der Steuerung (Standard: 0)
Steckplatz
Nummer des Steckplatzes der Steuerung im Baugruppenrahmen (Verwenden Sie bei S7-1500 CPUs "0".)
Lokaler Port
Standardmäßig vergibt Windows den lokalen TCP‑Port für S7‑Verbindungen dynamisch. Sie können hier einen statischen Port festlegen, wenn erforderlich.
S7-Routing verwenden
Wenn die S7-CPU und der ibaPDA-Rechner nicht im selben Netz sind, sondern nur über ein Gateway miteinander kommunizieren können, das S7-Routing unterstützt, dann aktivieren Sie diese Option. Ein solches Gateway kann z. B. ein IE/PB Link sein, über den eine S7-CPU ohne Ethernet-Anschluss erreichbar ist.
Zwei zusätzliche Eingabefelder erscheinen:
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Adresse des Geräts mit Gateway-Funktion: Adresse des Gateways eingeben.
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S7-Subnetz-ID des Zielnetzes: Subnetz-ID aus STEP 7 NetPro oder TIA Portal eingeben.
Weitere Informationen zu S7-Routing siehe S7-Routing.
DB
Nummer des Datenbausteins, der als ibaPDA-Kommunikationsschnittstelle genutzt wird (ibaREQ_DB).
PROFINET Device Slot oder PROFIBUS-Slave-Nummer (nicht für ibaNet-E)
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PROFINET: Nummer des genutzten Slots von ibaBM-PN
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PROFIBUS: Dem Modul zugeordnete PROFIBUS-Slave-Adresse. Wenn Sie den Eintrag im Register Verbindung ändern, ändert sich der Eintrag im Register Allgemein entsprechend und umgekehrt.
CPU-Name
Auswahl des verknüpften Adressbuchs
S7 Neustart erkennen
Die aktuelle Request-Konfiguration wird in einem Datenbaustein in der CPU gespeichert. Wird dieser gelöscht oder überschrieben, z. B. durch ein Laden des Offline-Programms oder durch einen Kaltstart, dann erkennt ibaPDA bei aktivierter Option S7 Neustart erkennen dies und startet die Datenerfassung neu. Hierbei werden die Konfigurationsdaten erneut übertragen. Ein CPU-Warmstart ist hiervon nicht betroffen.
<Test>
ibaPDA testet die Verbindung zur CPU und zeigt verfügbare Diagnosedaten an.
Tipp |
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Fehlermeldung "DB xx is not a valid request DB …" Prüfen Sie Folgendes:
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