In den Registern Analog und Digital können Sie in der Spalte "Ausdruck" die gewünschten Ausgangssignale auf ähnliche Weise definieren, wie bei den virtuellen Signalen. Einfache Ausdrücke oder Referenzen zu bestehenden Signalen können Sie direkt in die Tabellen eingeben oder über den Button <fx> den Ausdruckseditor aufrufen.
Tipp |
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Wenn Sie die Ausgabedaten in einem "Virtuellen Modul" definieren und hier nur die Referenzen zu diesen Daten eintragen, besteht die Möglichkeit, diese Daten auch in die Datenaufzeichnung aufzunehmen. |
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Konfiguration Reflective Memory-Ausgangssignale
Name
Geben Sie in der Spalte „Name" einen sinnvollen Namen für jedes Signal ein.
Ausdruck
Geben Sie hier direkt einen Ausdruck oder eine Referenz zu einem bestehenden Signal ein oder rufen Sie über den Button <fx> den Ausdruckseditor auf. Ein fehlerhafter Ausdruck kann durch Klick auf den Button <?> analysiert werden.
Aktiv
Für deaktivierte Signale wird 0 in den Telegrammpuffer geschrieben.
Istwert
Es wird der aktuell berechnetet Wert des Ausdrucks angezeigt.
Analogsignale
Adresse
In der Spalte „Adresse", kann der Benutzer den Offset des ersten Byte dieses Wertes innerhalb des Sendetelegramms festlegen.
Datentyp
Digitalsignale
Adresse, Bit-Nr.
Bestimmt den Offset des Wertes im Sendetelegramm.
Entsprechend der Einstellung unter "Digitalsignale schreiben als…" werden die Adresswerte und Bit-Nummern in der Signaltabelle Digital automatisch angepasst.
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Schreiben als 16 Bit: Adressen in 2-Byte-Schritten, Bit-Nr. 0...15
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Schreiben als 32 Bit: Adressen in 4-Byte-Schritten, Bit-Nr. 0...31
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Wenn für das Modul Swapping aktiviert ist, dann gilt das auch für das Schreiben der Daten:
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bei 16-Bit: von AB zu BA
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bei 32-Bit von ABCD zu DCBA
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Achten Sie bei den Digitalsignalen darauf, dass das Ergebnis True oder False bzw. 0 oder 1 sein muss.
