Der Abschnitt "Diagnosezähler" erscheint nicht bei allen Karten.
Schnittstellen-Einstellungen
Auswahlfeld "verwendet"
In dieses Kästchen muss ein Häkchen gemacht werden, wenn die RM-Schnittstelle von ibaPDA verwendet werden soll.
Falls mehrere Applikationen auf einem PC laufen, die sich die iba-Karten untereinander aufteilen, z. B. ibaPDA und ibaLogic, dann ist darauf zu achten, dass eine Karte nicht von zwei Applikationen gleichzeitig benutzt wird. Eine Karte kann immer nur von einer Anwendung genutzt werden.
Swap Modus
Wählen Sie den geeigneten Swap-Modus aus der Auswahlliste in diesem Feld. Die Auswahlliste bietet verschiedene Optionen zum Vertauschen von High- und Low-Byte (Endian Control). Welcher Swap-Modus zu wählen ist, wird von dem angeschlossenen System bestimmt. Änderungen an dieser Einstellung werden sofort wirksam, sofern keine Erfassung läuft. Bei laufender Erfassung wird eine Änderung erst mit Drücken von <OK> wirksam. Danach wird die Erfassung angehalten und neu gestartet.
Die Einstellung ist bei neueren Karten, wie z. B. PCI 5565PIORC deaktiviert. Sie können den Swap-Modus in den Einstellungen der Datenmodule auswählen, siehe Reflective Memory - Register Allgemein.
Max. Speichergröße
Mit diesem Parameter können Sie die abgebildete Speichergröße einstellen. Sie sollten die Speichergröße an Ihre Anforderungen anpassen. Entweder über die Pfeiltasten oder durch die Eingabe eines Wertes. Wenn Sie nicht so viel Speicherplatz benötigen, dann verringern Sie den Wert. Es wird dann weniger Arbeitsspeicher im ibaPDA-PC beansprucht.
Knoten-ID
Das ist die Teilnehmer-ID, wie sie auf der RM-Schnittstellenkarte des ibaPDA-PCs eingestellt ist. Sie wird nur angezeigt und kann hier nicht verändert werden.
Netzwerk-Adressoffset
Diese Einstelloption ist nur verfügbar, wenn eine Karte vom Typ VMIC 5576 verwendet wird. Das gezielte Setzen des Netzwerk-Adressoffsets ist erforderlich, wenn eine 256 kB- oder 512 kB-Karte in einem 1 MB-Ring verwendet wird.
4-Byte Grenze prüfen
Üblicherweise ist das Prüfen der 4-Byte Grenze vorgewählt, um eine lückenlose Adressierung der Daten zu gewährleisten. Daten mit einer Größe von 4 Bytes (DINT, DWORD, FLOAT) müssen stets auf einem 4-Byte Offset liegen, bezogen auf die Startadresse. Ist dies nicht der Fall, wird eine Fehlermeldung ausgegeben und die Konfiguration ist nicht gültig.
Sollen die Daten auf Adressen gelegt werden, die nicht der 4-Byte-Grenze entsprechen, muss die Option deaktiviert werden, um Fehlermeldungen zu unterbinden.
Ausrichtung an 4-Byte Grenze für Digitalsignale erzwingen
Wenn diese Option aktiviert ist, wird sichergestellt, dass die Daten stets an den 4-Byte-Grenzen gelesen werden. Damit wird verhindert, dass einige Reflective Memory-Karten fehlerhafte Daten senden, wenn nicht exakt an 4-Byte-Grenzen gelesen wird.
Die Option ist standardmäßig aktiviert, wenn die Baugruppe 5565PIORC verwendet wird.
