Im Hauptmenü unter Einstellungen – Server-Einstellungen – E-Mail-Konfiguration können Sie die Absenderkonten einrichten, über die ibaManagementStudio Benachrichtigungen versendet.
Sie können das Standardkonto nutzen und ändern oder Sie legen ein neues Konto mit dem Button <Hinzufügen> an.
Wählen Sie ein Konto aus, das Sie nutzen möchten und aktivieren Sie es mit dem Schalter Aktiviert. Füllen Sie die weiteren Felder aus.
-
Kontoname: Anzeigenamen in der Regelkonfiguration von ibaManagementStudio
Absender
-
Name/E-Mail-Adresse: Absenderinformationen der gesendeten E-Mail
SMTP-Server
-
Anbieter:
Wählen Sie Sonstige für einen Standard-SMTP-Server oder Microsoft Exchange Online für Microsoft 365. Bei Microsoft Exchange Online werden Tenant, Client-ID und Client-Secret abgefragt statt Hostname, Benutzername und Kennwort.
-
Hostname/Port: Adresse und Port des SMTP-Servers
-
Zeitlimit (in Millisekunden): Wartezeit von ibaManagementStudio-Server auf Antwort von SMTP-Server, bevor Sendeversuch abgebrochen wird
-
Sicherheit: Optionen für die Verbindungssicherheit: Keine, STARTTLS oder TLS. Die Auswahl ändert die Portnummer automatisch auf den Standard (25, 587, 465). Sie können den Port danach noch ändern.
-
Authentifizierung: Optionen für die Authentifizierungsmethode: Keine, Automatisch oder Erforderlich.
-
Benutzername/Kennwort: Zugangsdaten für SMTP-Server
<Anmeldedaten testen>
Mit diesem Button testen Sie die Verbindung und Anmeldung am konfigurierten SMTP-Server. Als Ergebnis erscheint eine Meldung.
Weitere Optionen
-
Als Standardkonto verwenden: Legt dieses Konto als Standardkonto fest.
Hinweis |
|
|---|---|
|
Wenn Sie die Einstellungen speichern, muss immer ein Konto als Standardkonto festgelegt sein. Dieses Konto dient als Fallback-Option, wenn Sie Konten löschen, die als Absender bei Alarmregeln angegeben sind. |
|
-
SMTP-Kommunikation protokollieren: SMTP-Kommunikation wird für die Fehlerdiagnose im ibaManagementStudio-Server-Protokoll aufgezeichnet.
-
Überprüfung der SSL-Zertifikatssperrung deaktivieren: Überspringt die Prüfung der Zertifikatssperrung. Diese Funktion ist nur in eingeschränkten Netzwerken erforderlich.
