Die Deklaration der Digitalsignale erfolgt zweistufig. Definieren Sie zunächst die Signale, die als Quelle für die Digitalsignale erfasst werden sollen, der Reihe nach.

Tragen Sie im Register Digital die Signale ein, welche die Digitalsignale enthalten. Die einzelnen Spalten der Signalliste haben folgende Bedeutungen:

Decoder

Geben Sie dem Quellsignal einen sinnvollen Namen.

Richtung

Wählen Sie in der Auswahlliste die Richtung: O->T: Originator -> Target T->O: Target -> Originator

Datenblock

Die Spalte Datenblock ist nur sichtbar, wenn im Register Allgemein das Profil CIP Motion ausgewählt wurde. Der Datenblock eines CIP-Motion-Telegramms kann verschiedene Informationen enthalten, die in der EtherNet/IP-Projektierung festgelegt werden. Siehe auch Kapitel CIP Motion. Zur Auswahl stehen:

  • Cyclic Actual

  • Cyclic Read/Write

  • Event

  • Service

Adresse

Die Byte-Adresse des Signals innerhalb des Eingangs- bzw. Ausgangsdatenbereichs. Der Adressbereich beginnt jeweils mit der Adresse 0.

Datentyp

Datentyp des Signals. Zur Auswahl stehen die Typen BYTE, WORD, WORD_B, DWORD, DWORD_B.

Aktiv

Bei gesetztem Haken wird das Quellsignal mit seinen Digitalsignalen erfasst und auch in der Prüfung der Anzahl der lizenzierten Signale berücksichtigt. Einzelne Digitalsignale können abgewählt werden.

Zu jedem Quellsignal kann mit Klick auf das Plus-Zeichen eine zugehörige Liste von Digitalsignalen aufgeschlagen werden. Hier werden die einzelnen Bits des Quellsignals definiert.

Name

Geben Sie den einzelnen Digitalsignalen einen sinnvollen Namen.

Aktiv

Nur bei gesetztem Haken wird das Signal erfasst und auch in der Prüfung der Anzahl der lizenzierten Signale berücksichtigt.