Im Register Allgemein nehmen Sie Grundeinstellungen und Einstellungen für die Verbindung zum Gerät vor.
Grundeinstellungen
Modultyp (nur Anzeige)
Zeigt den Typ des aktuellen Moduls an.
Verriegelt
Sie können ein Modul verriegeln, um ein versehentliches oder unautorisiertes Ändern der Einstellungen zu verhindern.
Aktiviert
Aktivieren Sie das Modul, um Signale aufzuzeichnen.
Name
Hier können Sie einen Namen für das Modul eintragen.
Kommentar
Hier können Sie einen Kommentar oder eine Beschreibung zum Modul eintragen. Dies wird dann als Tooltip im Signalbaum angezeigt.
Erweitert
Watchdog
Watchdog-Funktion für angeschlossene Module aktivieren.
Tritt auf dem I/O-Bus ein Fehler auf, der dazu führen würde, dass die Datenerfassung nicht mehr weiterlaufen kann, löst dieser Watchdog unverzüglich aus. D. h. die Datenerfassung wird gestoppt und die Module werden neu gestartet. Die Erfassung anderer Module läuft währenddessen weiter. Wenn der Fehler durch den Neustart der I/O-Module zurückgesetzt werden konnte, wird die Datenerfassung mit den I/O-Modulen fortgesetzt.
Es wird nur einmal versucht den I/O-Bus zurückzusetzen. Sollte danach der Fehler weiter bestehen, bleibt das System im Fehlerfall.
Konfiguration
Verriegeln
Hier können Sie einstellen, ob die Konfiguration im ibaNet-E-Gerät gesperrt werden soll. Wenn die Konfiguration gesperrt ist, kann nur der Eigentümer, der die Sperre aktiviert hat, die Konfiguration ändern oder die Sperre aufheben.
Verbindung
Automatisch aktivieren/deaktivieren
Wenn diese Option aktiviert ist und ibaPDA beim Start der Messung keine Verbindung zu diesem Gerät aufbauen kann, dann deaktiviert es dieses Modul und startet die Messung ohne das Modul. Während der Messung versucht es, die Verbindung wiederherzustellen. Wenn dies gelingt, wird die Messung automatisch mit dem aktivierten Modul neu gestartet.
Ist diese Option nicht aktiviert, dann startet ibaPDA die Messung nicht, wenn es keine Verbindung zum Gerät aufbauen kann.
Datenpfad
Wählen Sie das Transportprotokoll, das für den Datentransfer zwischen ibaPDA und dem ibaNet-E-Gerät genutzt wird. Zur Auswahl stehen
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MAC: Basierend auf Schicht 2 des OSI-Modells läuft die Kommunikation ohne IP-Adresse. Es wird in reinen ibaNet-E-Netzen oder nicht gerouteten Netzen eingesetzt. Der Datenpfad MAC bietet höhere Bandbreiten bei hochsynchronen Daten.
Geben Sie die MAC-Adresse des Geräts in das Feld MAC-Adresse ein und wählen die entsprechende Netzwerkschnittstelle aus.
Nur über den Datenpfad MAC ist eine ibaNet-E-Erfassung mit High Performance (HP) möglich.
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IPv4: Basierend auf Schicht 4 des OSI-Modells werden IP-Adressen für die UDP/IP-Kommunikation benötigt. Sie muss in gerouteten Netzwerken verwendet werden.
Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in das Feld Netzwerkschnittstelle ein.
MAC-Adresse, Netzwerkschnittstelle
Diese Felder erscheinen, wenn der Datenpfad MAC ausgewählt ist.
IP-Adresse
Das Feld erscheint, wenn der Datenpfad IPv4 ausgewählt ist.
Weitere Funktionen
Konfiguration von MCOM lesen
Liest die zuletzt gespeicherte ibaPDA-Konfiguration aus dem Gerät und fügt sie der ibaPDA-Konfiguration hinzu. Dabei können die ibaPDA-Modulnummern nicht ausgelesen werden. Deshalb werden neue Modulnummern angelegt bzw. freie Modulnummern vergeben.
Hinweis |
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Mit dem Befehl Konfiguration von MCOM lesen wird die tatsächliche Hardware-Konfiguration nicht mit der zuletzt auf dem ibaM-COM-Gerät gespeicherten ibaPDA-Konfiguration verglichen. Es kann deshalb vorkommen, dass die Hardware-Konfiguration nicht mit der letzten ibaPDA-Konfiguration übereinstimmt. In diesem Fall erscheint bei der Validierung der Konfiguration eine Fehlermeldung. Mit dem Befehl Automatische Erkennung werden alle Module mit den Standardeinstellungen erkannt und zur ibaPDA-Konfiguration hinzugefügt. Bereits in der ibaPDA-Konfiguration vorhandene Module behalten ihre Einstellungen. Den Befehl Automatische Erkennung finden Sie im Kontextmenü, wenn Sie das ibaM-COM-Modul im Modulbaum markieren. |
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Geänderte Einstellungen werden mit einem Klick auf <OK> oder <Übernehmen> gültig.
