Für die IT-Administration bietet Active Directory den Vorteil, die Benutzerverwaltung für Anwendungen wie ibaPDA, ibaHD-Server, ibaCapture oder ibaDaVIS in einer Domäne zentral zu verwalten. Die Pflege von Benutzerkonten und deren Berechtigungen innerhalb der Anwendungen wird damit vereinfacht.

Active Directory-Benutzer bzw. Domänenbenutzer, wie sie in den Anwendungen genannt werden, sind Benutzer oder Gruppen, die in einem Active Directory definiert sind.

Die einzelnen Benutzer bekommen die Berechtigungen von der Gruppe vererbt, zu der sie gehören. Daher ist es nicht nötig, alle Benutzer einzeln in der Benutzerverwaltung der Software anzulegen. Wenn die Gruppe als Domänenbenutzer angelegt ist, kann sich jeder Benutzer, der zu dieser Gruppe gehört, mit seinem Domänen-Login anmelden und die Software mit den Berechtigungen der Gruppe nutzen. So können von der IT-Administration sehr leicht Anpassungen vorgenommen werden, z. B. bei wechselnden oder neuen Mitarbeitern.

Einzelne Benutzer können bei Bedarf trotzdem noch in der Benutzerverwaltung der Software lokal angelegt werden, z. B. um von der Gruppe abweichende Rechte zu erhalten.

Die programmspezifischen Rechte werden in der Benutzerverwaltung der Anwendungen (ibaPDA bzw. ibaHD-Server) den einzelnen Benutzern erteilt oder verweigert. Dies können alle Benutzer machen, die das Recht Benutzerverwaltung haben.