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Projektieren Sie den PROFIBUS-Master und starten Sie ihn, auch wenn nicht alle projektierten Slaves angeschlossen sind.
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Schließen Sie das ibaBM-DP-Gerät an den PROFIBUS an. Beide Anschlüsse "X40: Bus 0" und "X41: Bus 1" können verwendet werden, so dass die Slaves von zwei getrennten Bussträngen simuliert werden können.
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Schalten Sie ibaBM-DP ein.
Beim Hochlauf sucht ibaBM-DP nach "fehlenden" Slaves. Das sind alle Slaves, die vom PROFIBUS-Master angesprochen werden, aber nicht antworten, da sie am Bus nicht vorhanden sind. Diese real fehlenden Slaves werden von ibaBM-DP simuliert.
Hinweis

Schalten Sie das Gerät erst ein, nachdem Sie die Anschlüsse "X40: Bus 0" bzw. "X41: Bus 1" mit dem PROFIBUS verbunden haben. Nur beim Hochlauf des ibaBM-DP werden fehlende Slaves gesucht und simuliert.
Ab diesem Zeitpunkt sollten am PROFIBUS-Master alle Busfehler-Anzeigen verschwinden. Da ibaBM-DP alle fehlenden Slaves simuliert, erkennt der PROFIBUS-Master die projektierten Slaves als vorhanden und in Ordnung.
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Starten Sie das Simulationsprogramm und stellen Sie die TCP/IP-Verbindung zu ibaBM-DP her.
Für die TCP/IP-Verbindung gelten folgende Einstellungen:
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Das Simulationsprogramm ist der "aktive" Kommunikationspartner. Hier müssen Sie die IP-Adresse (oder Gerätenamen) und die Portnummer von ibaBM-DP einstellen. Die IP-Adresse sehen Sie im Webinterface auf der Seite Info. Als Portnummer ist "999" zu verwenden.
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Für jeden zu simulierenden Slave können Sie ein Sende- und ein Empfangstelegramm definieren. Im Empfangstelegramm erhalten Sie die Daten, die der Master an den Slave schickt (Ausgänge). Im Sendetelegramm können Sie die Daten simulieren, die der Slave an den Master schickt (Eingänge).
Informationen zu den Telegrammstrukturen finden Sie in Kapitel Telegrammaufbau.
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Hinweis |
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Eine Peripherie-Baugruppen wird nur erkannt, wenn diese nicht mehr als 19 Signalbaugruppen enthält. Peripherie-Baugruppen mit 20 und mehr Signalbaugruppen werden nicht mehr erkannt. |
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