Mit dem Zuweisen der Slaves im Master-System werden gleichzeitig mehrere Adressblöcke im Peripherie-Adressraum definiert. Das blockweise Umladen der Daten bietet den Vorteil einer höheren Sicherheit und einer besseren Erkennung von kurzzeitigen Kommunikationsunterbrechungen.

Für das Umladen der Daten aus oder zu dem Peripherie-Adressbereich wird die Verwendung der Funktionen SFC14 und SFC15 empfohlen. Beim Datenaustausch mit einer

S7-300 sind mehrere Aufrufe von SFC14/SFC15 erforderlich, da die Länge der Datenblöcke auf 32 Bytes begrenzt ist. Bei Geräten der S7-400-Familie stehen Blöcke mit der Länge von 122 Byte zur Verfügung. Das ist auch der Grund, warum verschiedene GSD-Dateien mitgeliefert werden.