Im Beispiel unten sollen zwischen den beiden an Bus0 und Bus1 angeschlossenen Mastern Daten ausgetauscht werden. Über die Konfiguration von paarweise zugeordneten aktiven Slaves kann sowohl der Master an Bus0 Daten zum Master an Bus1 senden als auch umgekehrt: Der Ausgangsdatenbereich eines aktiven Slaves wird dazu auf den Eingangsdatenbereich des jeweils zugeordneten Slaves kopiert (mapping).

Zusätzlich sind im Beispiel reale externe Slaves im PROFIBUS-System auf Bus0 vorhanden (z. B. Remote IO Stationen, Antriebe etc.). Die Ausgangsdaten, welche der Master an diese Slaves schickt, können mitgehört (sniffen) und auf den Eingangsdatenbereich eines zugeordneten aktiven Slaves auf Bus1 gemappt werden. Das Sniffen von vorhandenen Slaves ist nur auf Bus0 möglich.

Insgesamt können 8 solcher Mapping-Zuordnungen verwendet werden. Über die zusätzliche Lizenz zur Erweiterung der Slaves kann die Anzahl bis auf 16 erhöht werden, siehe Kapitel Bestelldaten.

Weitere Erläuterungen zum Mapping-Modus finden Sie in Kapitel Mirror-Modus.