In diesen Registern definieren Sie die Parameter und versehen sie für jeden der zuvor definierten Parametersätze mit den nötigen Werten. Jeder Parametersatz erhält rechts von der Spalte Default seine eigene Spalte.

Tragen Sie in die Spalte Name einen aussagekräftigen Namen für den Parameter ein und wählen Sie den entsprechenden Datentypen in der Spalte Typ. Bei Bedarf können Sie auch noch Kommentare und eine physikalische Einheit angeben. Geben Sie abschließend in der Spalte Default einen Wert an, den das Signal annehmen soll, falls kein gültiger Parametersatz ausgewählt wurde bzw. kein Parametersatzwert vorliegt.

Mit jeder Zeile, die Sie ausfüllen, wird automatisch die nächste freie Zeile erzeugt. Wenn Sie mehrere Parameter haben, tragen Sie diese Zeile für Zeile ein. Wenn Sie viele Parameter haben, können Sie die Tabelle auch in einem anderen Programm (z. B. MS Excel) vorbereiten und dann über die Windows Zwischenablage einfügen.

Bei den Digitalsignalen verfahren Sie entsprechend, nur dass Sie dort keine Einheit und keinen Datentyp eingeben müssen.