Beschreibung
Die PC-Karte ibaFOB-H dient zur Ankopplung von Hitachi Energy MACH3 HVDC-Systemen an das Datenerfassungssystem ibaPDA. Die Karte passt in einen 1.0-x1-kompatiblen PCI Express-Steckplatz. Die Verbindung unterstützt eine Datenübertragungsrate von 1,25 Gbit/s. Bis zu 400 analoge oder digitale Signale können übertragen werden.
Ein Nachladen der Firmware ist mit ibaPDA ohne Ausbau der Karte möglich.
Schnittstellenkonfiguration
Ähnlich wie bei den anderen ibaFOB-Karten sollten Sie im I/O-Manager zunächst den Kartenknoten im Schnittstellenbaum markieren.
Stellen Sie ggf. im Register Konfiguration den Interrupt-Modus ein.
Der Interrupt-Modus wird durch ibaPDA automatisch festgelegt: Sobald andere iba-Karten stecken, wird "Slave-Modus" eingestellt. Nur im Fall, dass keine anderen Kartentypen, aber mehrere ibaFOB-H-Karten stecken, können Sie festlegen, welche der Karten den Modus "Interrupt-Master intern" hat und damit den Interrupt für die anderen Karten generiert. Der Interrupt wird über die Synchronisationsleitung (mitgeliefertes Flachbandkabel) an die anderen iba-PCIe-Karten (Interrupt-Slaves) weitergeleitet.
Setzen Sie ein Häkchen bei „Verwendet“, wenn die Karte von ibaPDA verwendet werden soll.
Verbindung testen
Markieren Sie den "Link"-Knoten der Karte im Schnittstellenbaum.
Im Register Verbindung wird mit einem Klick auf den Button <Verbindung testen> die Verbindung zum angeschlossenen Hitachi Energy MACH3 HVDC-System aufgebaut.
Verfügbare Module
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Hitachi Standard
Produktname
ibaFOB-H (Art.-Nr. 11.112610)
Andere Dokumentation |
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Eine detaillierte Beschreibung dieser Schnittstelle und ihrer Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Karte ibaFOB-H. |
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