Bei der Absicherung von iba-Rechnern (ibaRackline, ibaDeskline) sowie ibaDAQ- und ibaM-DAQ-Geräten sind die Anforderungen und technischen Lösungen in Ihrer Umgebung als Maßstab heranzuziehen.
Als Mindestmaß muss sichergestellt sein, dass Ihr System mit einem effizienten Schutz vor Schadsoftware und notwendigen Updates zum Schutz von bekannten Schwachstellen versorgt wird.
Ein abruptes Ausschalten von Windows-Systemen kann eine Beschädigung des Dateisystems nach sich ziehen. Daher wird empfohlen, die Systeme über eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) abzusichern. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Ihr System vor kurzzeitigen Spannungsschwankungen geschützt ist, und bei längerem Versorgungsspannungsausfall richtig herunterfahren wird.

Abb. Beispiel für ibaRackline mit USV
Der ibaRackline-Rechner wird mithilfe einer Zusatzsoftware des USV-Herstellers per Netzwerk heruntergefahren.

Abb. Beispiel für ibaDAQ mit USV
In dem Beispiel gibt die 24 V DC-USV ein Digitalsignal aus, das von dem ibaDAQ-Gerät ausgewertet und für das geordnete Herunterfahren genutzt wird.
Hinweis |
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Die Dauer für ein geordnetes Herunterfahren eines Dienstes ist von System zu System unterschiedlich. Besonders bei Anwendungen, die große Datenmengen erfassen und aufzeichnen, wie z.B. ibaHD-Server, spielen Einflussfaktoren wie CPU-Performance, Festplatten-Write-Performance, Anzahl der Data Stores und Anzahl der Signale pro Data Store eine Rolle. Hier sollte eine USV so ausgelegt werden, dass mindestens einige Minuten Batteriepufferzeit für das geordnete Herunterfahren gewährleistet sind. |
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