Es gelten die gleichen Systemvoraussetzungen wie für ibaPDA. Diese finden Sie im Teil 1 des ibaPDA-Handbuchs, Kapitel 3.1 oder im iba-Hilfeportal unter Systemvoraussetzungen.
Um alle hier beschriebenen Funktionen nutzen zu können, benötigen Sie
-
ibaPDA v8.13.0 oder höher
-
ibaAnalyzer v8.2.2 oder höher für Unterstützung mehrerer QDR-Datenaufzeichnungen in der Analyse
-
ibaDatCoordinator v4.0 oder höher für Unterstützung mehrerer QDR-Datenaufzeichnungen in der automatisierten Weiterverarbeitung
Betriebssystem
Informationen zu den unterstützten Betriebssystemversionen und weiteren Kompatibilitätsbedingungen zu anderen Programmen und Hardwarekomponenten finden Sie in der Datei versions_pda.htm auf dem Datenträger "iba Software & Manuals" bzw. in der Zip-Datei vom Download. Nach der Installation können Sie die Datei auch über das Menü Hilfe - Änderungen öffnen.
Öffnen Sie diese Datei mit Ihrem Internet-Browser und klicken Sie auf die Überschrift Version compatibility. Neben den Angaben zur aktuellen Programmversion finden Sie auch eine Historie.
Hardware
Je nach Auslegung des Systems (Anzahl der Messorte, Signale, Schnittstellen und Umfang der Berechnungen) sollte ein leistungsstarker Rechner verwendet werden, dessen Hardware angepasst werden kann. Geräte aus der ibaDAQ-Familie sind für ibaQDR nicht geeignet.
Da für ein ibaQDR-System eine hohe Verfügbarkeit gefordert ist, sollte der Rechner mindestens mit einem RAID-Array und einem redundantem Netzteil ausgestattet sein.
Hinweis |
|
|---|---|
|
Bei Systemen mit besonders vielen Messorten (> 96) sollten Sie bei der Installation der Software den 64 Bit-Modus wählen (x64-Betriebssystem vorausgesetzt). Damit läuft der Dienst ibaPDA-Server als x64-Komponente und ermöglicht so eine bessere Nutzung der Rechnerressourcen (z. B. Arbeitsspeicher und CPU). |
|
Virtuelle Maschinen
Der Einsatz von iba-Software in virtualisierten Windows-Systemen ist immer dann möglich, wenn keine speziellen PCI- oder PCIe-Karten erforderlich sind und Latenzen bei der Erfassung toleriert werden können. So ist beispielsweise der Betrieb von ibaPDA mit Ethernet-basierten Schnittstellen (TCP/IP, UDP usw.) in einer virtualisierten Umgebung grundsätzlich möglich.
Der Betrieb von iba-Karten (ibaFOB-D, -Dexp, -SD, -TDC usw.) in virtualisierten Umgebungen ist nicht freigeben.
Zur Bereitstellung der auf einem USB-Dongle gespeicherten Lizenzen ist u. U. ein so genannter Dongle-Server vorzusehen, der über die iba AG bezogen werden kann. Sprechen Sie bei Bedarf Ihre zuständige iba-Vertretung oder den iba-Support an.
Für neue Systeme kommt das Lizenzierungsverfahren "WIBU-Lizenz" zur Anwendung. Hier können die Lizenzen auf einem USB-Dongle oder als Soft-Lizenz bereitgestellt werden. Die Soft-Lizenz ist für den Einsatz in virtualisierter Umgebung besonders geeignet.
Die Abstimmung und Wahl des Virtualisierungslayers (z. B. VMware, Microsoft Hyper-V, Citrix, XEN, Oracle usw.) sowie der Einsatz von Hardware-Schnittstellen via I/O Pass-through liegen außerhalb der Verantwortung der iba AG.
