Grundeinstellungen siehe Allgemeine Moduleinstellungen
Erweitert
Analogsignale swappen
Stellen Sie den Swap-Modus entsprechend der Signalquelle ein. Sie können zwischen 4 möglichen Optionen wählen:
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Modus |
16-Bit |
32-Bit |
|---|---|---|
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Kein Swap |
AB |
ABCD |
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Abhängig vom Datentyp |
BA |
DCBA |
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Swap 16-Bit |
AB |
CDAB |
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Swap 8-Bit |
BA |
BADC |
Der zu wählende Swap-Modus hängt vom Swap-Modus der Signalquelle ab.
Digitalsignale swappen
Wählen Sie hier, wie die Digitalsignale getauscht werden sollen.
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False: Kein Swap (Default)
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True: Änderung der Byte-Reihenfolge abhängig von Zugriffsart - bei 16-Bit-Zugriff von AB zu BA - bei 32-Bit-Zugriff von ABCD zu DCBA
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Digitalsignale lesen als
Wählen Sie hier aus, wie der Zugriff auf die Digitalsignale erfolgen soll. Entsprechend der Einstellung werden der Swap-Modus, die Adresswerte und Bit-Nummern in der Signaltabelle Digital automatisch angepasst.
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16 Bit: Adressen in 2-Byte-Schritten, Bit-Nr. 0...15
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32 Bit: Adressen in 4-Byte-Schritten, Bit-Nr. 0...31
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DMA-Modus (nur bei Karten, die DMA unterstützen, z. B. PCI/PCIE 5565PIORC/ibaFOB-R)
Aktivieren Sie den DMA-Modus, um die Performance der Karte zu verbessern und die Belastung der PC-CPU zur reduzieren.
Asynchronmodus (bei Karten, die keinen DMA-Modus unterstützen, z. B. PCI-5576)
Im asynchronen Modus werden die Informationen vom Kartenspeicher in den Speicher von ibaPDA außerhalb der Interrupt-Service-Routine (ISR) kopiert. Dieser Modus kann zur Messung von großen Datenmengen auf langsamerer Zeitbasis genutzt werden. Wenn Sie den asynchronen Modus aktivieren wollen, setzen sie diese Option auf TRUE.
Modul Struktur
Anzahl der Analog- und Digitalsignale
Hier kann der Signalumfang des Moduls erweitert oder verringert werden. Standardmäßig sind 32 Signale vorgegeben. Sie können jeden Wert zwischen 0 und 1000 eingeben. Die Signaltabellen werden entsprechend angepasst.