Die Verbindung vom Modul zur Steuerung konfigurieren Sie im Register Verbindung.

Protokoll

Sie können entweder "TCP/IP" oder "UDP" auswählen. Beachten Sie, dass einige SPS-Typen nur TCP/IP unterstützen.

Das verwendete Protokoll müssen Sie in den SPS-Parametereinstellungen von GX Works aktivieren (siehe Konfiguration CPU).

Codierung

Je nach Konfiguration Ihrer SPS können Sie entweder "Bytes" oder "ASCII" auswählen. Es wird empfohlen, wenn möglich, die Kodierungsmethode Bytes zu verwenden. Auf diese Weise ist die Größe der Datenanforderungsnachricht kleiner und die Verarbeitung auf der SPS-Seite effizienter.

IP-Adresse

Geben Sie hier die IP-Adresse der SPS ein. Der vorhandene Default-Wert ist nur ein Beispiel.

Timeout

Setzen Sie einen Wert für die Wartezeit (Timeout) in Sekunden bei Verbindungsaufbau und Lesezugriffen. Ein Überschreiten der hier eingestellten Zeit führt dazu, dass ibaPDA die Steuerung für nicht erreichbar bzw. nicht antwortend erklärt.

SPS-Typ

Geben Sie an, welcher MELSEC-Serie die SPS angehört.

Port

Geben Sie den TCP- oder UDP-Port an, der von der SPS verwendet wird.

PC Nummer

Geben Sie die Stationsnummer des Netzwerkmoduls des Zugriffsziels an. Der Standardwert ist "FF".

Netzwerk Nummer

Geben Sie die Netzwerknummer des Zugriffsziels an. Der Standardwert ist "00".

I/O-Nummer von Zielmodul für Request

Beim Zugriff auf eine Multidrop Connection Station ist die Start-Ein-/Ausgangsnummer eines Multidrop Connection Source-Moduls anzugeben. Der Standardwert ist "03FF".

Stationsnummer von Zielmodul für Request

Geben Sie beim Zugriff auf eine Multidrop Connection Station die Stationsnummer eines Access Destination-Moduls an. Der Standardwert ist "00".

<Test>

ibaPDA testet die Verbindung zur CPU und zeigt verfügbare Diagnosedaten an, z. B. SPS-Modellnamen und SPS-Typ. Wenn diese Option von der SPS nicht unterstützt wird, wird eine Warnmeldung ausgegeben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Anforderung der Daten nicht funktioniert.