Mit diesem Job-Typ überwacht ibaDatCoordinator ein oder mehrere Verzeichnisse, in denen DAT-Dateien gespeichert werden. Die Überwachung erfolgt dabei entweder über ein Dateisystem-Monitoring oder durch regelmäßiges Scannen der Verzeichnisse. Sobald ibaDatCoordinator eine neue, unverarbeitete DAT-Datei erkennt, startet der Job die Abarbeitung der definierten Tasks.

Bei der Ausführung überwacht ibaDatCoordinator den Status der Tasks innerhalb eines Jobs und kennzeichnet die bereits verarbeiteten DAT-Dateien. In jede DAT-Datei werden dazu Infofelder hinzugefügt, aus denen ersichtlich ist, ob ein Job vollständig abgearbeitet wurde (processed) oder fehlgeschlagen ist (failed) und wie viele Versuche der Abarbeitung bereits durchgeführt wurden. Wenn Sie eine verarbeitete DAT-Datei in ibaAnalyzer öffnen, finden Sie die Infofelder $DATCOOR_status und $DATCOOR_times_tried im Infoteil der Messdatei.

Ein Job gilt als fehlgeschlagen, wenn mindestens einer seiner Tasks nicht ausgeführt werden konnte. Solange ein Job nicht vollständig abgeschlossen ist, versucht ibaDatCoordinator den Job erneut auszuführen.

In der Job-Konfiguration können Sie festlegen, wie lange und wie oft DAT-Dateien, deren Verarbeitung fehlgeschlagen ist, erneut verarbeitet werden. Wird die maximale Anzahl überschritten, markiert ibaDatCoordinator die Dateien dauerhaft als fehlgeschlagen. Anschließend können Sie entscheiden, ob diese Dateien gelöscht oder die Statusinformationen zurückgesetzt werden, um eine erneute Verarbeitung zu ermöglichen.

Wie Sie Jobs in ibaDatCoordinator konfigurieren, erfahren Sie in Job konfigurieren. Eine Beschreibung der spezifischen Konfigurationsmöglichkeiten für den DAT-File-Job finden Sie in DAT-File-Job – Einstellungen.