Art der Mittelwertbildung und Anzahl Mittelwerte
Bei aktivierter Mittelwertbildung werden die Ergebnisse mehrerer Frequenzanalysen zu einem gemittelten Spektrum kombiniert. Mit Angabe der Anzahl Mittelwerte können Sie festlegen, wie viele Spektren in die Mittelung einfließen.
Für die Mittelwertbildung stehen verschiedene Methoden zur Auswahl:
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Methode |
Beschreibung |
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Keine |
Es wird keine Mittelung durchgeführt. InSpectra Expert zeigt stets die Ergebnisse jeder Berechnung an. |
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Linear |
Die Mittelung aus n Spektren zu einem Zeitpunkt T erfolgt aus den Berechnungen zu den Zeitpunkten T, T-δ, T-2δ,.., T-( n-1)δ. n = Anzahl Mittelwerte (Spektren) δ = (Zeitbasis)*(Anzahl Samples)*(1-Überlappung/100) N = Anzahl der FFTs für die Mittelwertbildung i = Index der FFT; i = 1 älteste, i = N jüngste FFT xi = Amplituden oder Leistungswert einer Frequenzlinie in der i-ten FFT |
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Exponentiell |
Die exponentielle Methode der Mittelwertbildung stellt eine gewichtete Mittelwertberechnung dar, bei der die jüngsten FFT-Ergebnisse höher gewichtet werden als ältere. N = Anzahl der FFTs für die Mittelwertbildung i = Index der FFT; i = 1 älteste, i = N jüngste FFT xi = Amplituden oder Leistungswert einer Frequenzlinie in der i-ten FFT |
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Peak-Hold |
Für jede Frequenz wird jeweils der höchste verfügbare Wert verwendet. |

