Diese Dateien können mit verschiedenen Werkzeugen erstellt werden, z. B. mit einem Text-Editor, mit MS Excel oder anderen Programmen, die Daten als Textdatei exportieren können.
Damit ibaAnalyzer die Dateien importieren und die enthaltenen Daten korrekt darstellen kann, sind einige Rahmenbedingungen für die Formatierung der ASCII-Dateien zu beachten. Verschiedene Optionen bei der Einstellung der Importschnittstelle bieten trotzdem eine gewisse Flexibilität.
Der Dialog zur Einstellung der Importschnittstelle öffnet sich automatisch, sowie Sie eine ASCII-Datei über den "Messdatei öffnen"-Dialog öffnen oder aus dem Windows Explorer per Drag & Drop in das Signalbaumfenster von ibaAnalyzer ziehen.
Tipp |
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Wenn Sie ASCII-Messdateien in ibaAnalyzer importieren wollen, versehen Sie sie am besten mit der Endung .txt oder .csv, damit die Dateien im Browser des "Messdatei öffnen"-Dialogs angezeigt werden. Benennen Sie die Dateien nicht mit der Endung .dat, da ibaAnalyzer bei dieser Endung nur Original iba-Messdateien erwartet und akzeptiert. Andere Dateiendungen, außer den oben genannten, werden nicht akzeptiert. |
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Abb. Dialog zum Öffnen der Messdateien
Hinweis |
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Die erweiterte Dateivorschau im "Messdatei öffnen"-Dialog wird für die meisten externen Formate nicht unterstützt. Darauf weist Sie eine Mitteilung hin, wenn Sie eine Textdatei bei erweiterter Vorschau öffnen wollen.
Quittieren Sie die Meldung mit <OK>, und fahren Sie mit dem Öffnen der Datei fort. Sie können die Meldung vermeiden, wenn Sie vorher die Vorschau ausschalten. |
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Wenn Sie eine Datei mit der Endung .txt oder .csv auswählen und auf <OK> klicken, dann öffnet sich der Dialog zur Einstellung der Importschnittstelle:

Abb. Dialog zum Importieren von Messdateien im ASCII-Format
In diesem Dialog nehmen Sie die Einstellungen entsprechend dem Format der Quelldatei vor.
Voreingestellt sind stets die Einstellungen des letzten erfolgreichen Imports der aktuellen oder einer vorhergehenden ibaAnalyzer-Sitzung.
Trennzeichnen
Tab, Leerzeichen, Semikolon,...
Wählen Sie hier das Trennzeichnen aus, mit dem in der Quelldatei die Parameter und Messwertreihen voneinander getrennt sind. ibaAnalyzer verwendet beim Export in eine ASCII-Datei als Standard das Tabulatorzeichnen zur Trennung und erzeugt somit eher "TSV"-Dateien (tab separated values) als "CSV"-Dateien (comma separated values). Sowohl für den Export als auch für den Import können Sie aber auch echte "CSV"-Dateien mit Komma als Trennzeichen verwenden. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn bei den (Analog-)Messwerten nicht das Komma als Dezimaltrennzeichen benutzt wird. Andere Trennzeichnen wie Leerzeichen, Semikolon oder benutzerdefinierte Zeichen werden ebenfalls akzeptiert. Dass im Fall von Leerzeichen als Trennzeichen weder Signalnamen noch Infofelder oder Technostrings Leerzeichen enthalten dürfen, versteht sich von selbst.
Zusammenfassen aufeinanderfolgender Trennzeichen
Wenn diese Option deaktiviert ist (Default) und in der Quelldatei zwei oder mehr Trennzeichen direkt hintereinander stehen (z. B. "Wert1;Wert2;;Wert4;…"), dann werden an den betreffenden Stellen im Signalbaum Signale ohne Inhalt erzeugt.
Wenn Sie diese Option aktivieren, dann werden die hintereinander stehenden Trennzeichen wie ein einziges behandelt, so dass keine Lücken oder leere Signale entstehen.
Tipp |
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Die Aktivierung dieser Option kann dann sinnvoll sein, wenn die Daten aus einem Tabellenprogramm, z. B. MS Excel, in eine CSV-Datei exportiert werden, um sie mit ibaAnalyzer zu analysieren. Bei solchen Programmen ist es nicht unüblich, dass leere Spalten enthalten sind, z. B. aus gestalterischen Gründen. Leere Spalten erzeugen beim ASCII-Export im Allgemeinen aufeinanderfolge Trennzeichen. |
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