Wenn Sie bei der Konfiguration der Datenbankverbindung den Schema-Modus Standard gewählt haben, dann sind folgende Einstellungen und Optionen verfügbar.

Datenbank
Zeigt das verbundene Datenbanksystem an.
<Datenbankverbindung>
Mit diesem Button öffnen Sie das Fenster Datenbankverbindung, siehe Datenbankverbindung konfigurieren.
<Default Tabellen erzeugen>
Mit diesem Button erstellen Sie in der Datenbank Tabellen mit den Namen, die Sie der Konfiguration der Datenbankverbindung angegebenen haben, siehe Namen der Datenbanktabellen angeben.
ibaAnalyzer prüft dabei, ob die Datenbank bereits Tabellen mit denselben Namen enthält. Wenn es keinen Konflikt mit bestehenden Objekten, Tabellen, Indizes und Constraints gibt, werden die Tabellen erstellt. Wenn bereits Tabellen mit den angegebenen Namen existieren, fragt ibaAnalyzer, ob diese ersetzt werden sollen.
Hinweis |
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Die Namen müssen den Namenskonventionen des verwendeten Datenbanksystems entsprechen. Vermeiden Sie Leerzeichen, Bindestriche, Sonderzeichen etc. und überprüfen Sie die zulässige Länge. |
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Hinweis |
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Prüfen Sie die Benutzerrechte. In Umgebungen mit mehreren Benutzern wird empfohlen, dass nur der Anwendungsadministrator der Objekteigentümer ist. Andere Benutzer haben dann andere Datenbankanmeldungen mit entsprechenden Einschränkungen (z. B. nur SELECT-Rechte). |
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In großen, zentralisierten Mehrbenutzer-DB-Umgebungen (Oracle, DB2-UDB) reichen die Standard-DDL-Befehle ohne Speicheroptionen und einfache Indizes möglicherweise nicht aus. Außerdem ist das Anlegen von Datenbanktabellen durch <Default Tabellen erzeugen> mit ibaAnalyzer nicht zulässig. Auf solchen Systemen kann der Datenbankadministrator die Standardobjekte in einer Testumgebung erstellen und mit Hilfe von Reverse-DDL-Skriptgeneratoren eigene DDL-Skripte erzeugen und anpassen. Je nach Integrationsszenario kann es auch notwendig sein, weitere Indizes auf Info-Zuweisungen anzulegen.
Transaktionen verwenden – Funktion noch nicht verfügbar
Alle SQL INSERT-Operationen finden innerhalb einer Transaktion statt. Wenn eine Operation innerhalb der Transaktion fehlschlägt, wird die gesamte Transaktion abgebrochen.
Mikrosekunden-Spalte extrahieren
Wenn Sie diese Option aktivieren, wird eine Spalte _TimeStampMicroSecs erstellt, die eine korrekte Referenzierung von Zeitstempeln auf Mikrosekundenbasis ermöglicht, siehe auch den Punkt _TimeStampMicroSecs unter Datenbanktabelle "deFile".
Extraktionsduplikate entfernen
Aktivieren Sie diese Option, um alle zuvor gespeicherten Dateien zu löschen, die den gleichen Namen wie die aktuell zu extrahierende Datei haben, siehe auch Punkt _FileName unter Datenbanktabelle "deFile".
.dat-Datei Pfad in UNC Notation speichern
Aktivieren Sie diese Option, wenn Messdateien nicht lokal gespeichert sind.
Spalten "Zeitstempel" und "Dauer" der Dateiextraktion extrahieren
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden der Zeitpunkt der Extraktion sowie die Dauer in Sekunden in eine neue Spalte extrahiert.
Kommentare zur Kanaltabelle extrahieren
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden in der Messkanaltabelle die Kommentare aus ibaPDA bzw. die Ausdrücke und logischen Signaldefinitionen aus ibaAnalyzer in eine neue Spalte extrahiert.
Hinzufügen von Zeitstempel/Längenspalten in Messwerttabellen
Diese Funktion wird für den Schema-Modus Standard nicht unterstützt. Diese Option besteht nur für den Schema-Modus Mehrspaltig.