ibaAnalyzer ermöglicht den Zugriff auf Daten, die mit ibaHD-Server gespeichert wurden. Weiter Informationen siehe zur Abfrage von HD-Daten siehe Zugriff auf HD-Daten mit ibaAnalyzer.
Mit einer Reihe von Einstellungen können Sie bestimmen, welche Signale in der HDQ-Datei nach einer HD-Abfrage enthalten sind und wie sie geladen und dargestellt werden. Änderungen in den Voreinstellungen wirken sich auf neue Analysen aus. Wenn Sie Änderungen in den Streifeneinstellungen einer aktuellen Analyse vornehmen, wo dieser Punkt ebenfalls zur Verfügung steht, dann werden die HD-Daten automatisch nachgeladen.
Auch aggregierte Minimum-/Maximum-Kanäle abfragen
Standardmäßig werden beim Laden eines Signals dessen Mittelwert, Maximum und Minimum geladen, wenn vorhanden. Wenn Sie diese Optionen deaktivieren, dann wird der entsprechende Wert nicht in ibaAnalyzer geladen und Sie können Speicherplatz sparen.
Abfrage der Flankenanzahl auch für nicht-äquidistante digitale Kanäle
Wenn Sie diese Option aktivieren, dann ist ein zusätzliches Untersignal ('edgeCount') sichtbar und wird ausgewertet. Dieses Untersignal liefert bei nicht-äquidistanten Digitalsignalen die Anzahl der Flanken innerhalb der Aggregationszeit für die Verdichtungsstufe.
Digitalsignale auf Erfassungsebene als nicht-äquidistante Daten abfragen
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Digitalsignale immer als Rohdaten abgefragt, unabhängig von der Aggregationsebene für analoge Werte. Dies ist besonders bei Langzeitabfragen nützlich, weil so Zeitstempel und Dauer von Signaländerungen korrekt erfasst werden können, ohne Fehler durch die Datenaggregation. ibaAnalyzer erkennt nur Signaländerungen und fragt für jede Änderung einen Datenpunkt ab. Das Ergebnis ist ein nicht-äquidistantes Digitalsignal.
Hinweis |
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Prüfen Sie vor der Aktivierung, ob alle Funktionen und Ausdrücke in Ihrer aktuellen Analysevorschrift nicht-äquidistante Signale unterstützen. Diese Option kann bei vielen Signaländerungen die Leistung beeinträchtigen. Deaktivieren Sie diese Option in diesem Fall. |
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HD-Servernamen in Abfragenamen einschließen/Ablagenamen in Abfragenamen einschließen
Grundsätzlich besteht der Name des HD-Abfrageergebnisses aus dem Namen des HD-Servers, dem Ablagenamen sowie der Startzeit und Stoppzeit des abgefragten Bereichs. Wenn Sie diese Optionen aktivieren, ist der HD-Servername oder Ablagename Bestandteil des Namens. Um den Namen zu kürzen, deaktivieren Sie diese Optionen und der HD-Servername oder Ablagename wird nicht verwendet.
Lücke zwischen Startzeit und erstem Messpunkt einfügen/Lücke zwischen letztem Messpunkt und Stoppzeit einfügen
Es kann vorkommen, dass am Anfang bzw. am Ende des angegebenen Abfragebereichs keine Werte vorhanden sind. Wenn Sie diese Optionen aktivieren, wird zwischen dem Startzeitpunkt und dem ersten Messwert bzw. zwischen dem letzten Messwert und dem Stoppzeitpunkt eine Lücke in der Kurvendarstellung gezeigt. Die X-Achse entspricht exakt dem angegebenen Zeitbereich. Wenn Sie diese Optionen deaktivieren, dann werden keine Lücken angezeigt und die X-Achse beginnt mit dem ersten Messwert bzw. endet mit dem letzten Messwert.
Aktuelle Zoom-Stufe beibehalten, nachdem Drill-Down-Operation rückgängig gemacht wurde
Wenn Sie diese Option aktivieren, dann bleibt die Anzeige nach einem Rückgängig-Machen des Drill-downs in der Zoomstufe, aus der heraus der Drill-down ausgelöst wurde. Wenn Sie diese Option deaktivieren, zeigt die Anzeige nach einem Rückgängig-Machen des Drill-downs wieder den kompletten Abfragebereich.
Drill-down-Icon in Legende anzeigen
Wenn Sie diese Option aktivieren, erscheint in der Signallegende ein Pfeil, sobald ein Drill-down möglich ist. Wenn Sie diese Option deaktivieren, schalten Sie die Anzeige des Pfeils aus.
Drill-down und Drill-down rückgängig anwenden auf …
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alle HD-Abfrageergebnisse (Standard)
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alle HD-Abfrageergebnisse, für die ein verbundenes Signal oder Ausdruck im aktuell gewählten Graphen enthalten ist
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das HD-Abfrageergebnis, das mit dem aktuell gewählten Signal oder Ausdruck verbunden ist.
Wählen Sie aus, auf welche Abfrageergebnisse die Drill-down-Funktion wirken soll.
Wenn Sie beispielsweise mehrere HD-Ablagen in die Abfrage eingeschlossen haben und entsprechend viele Abfrageergebnisse erhalten, dann würden bei einem Drill-down alle HD-Ablagen erneut abgefragt werden. Wenn Sie der Drill-down aber nur für eine bestimmte Ablage interessiert, dann können Sie den Drill-down hier begrenzen.
Anzahl der Ergebnisse für Ereigniskanäle begrenzen auf … Samples
Die Anzahl der Ereignisse in einem vorgegebenen HD-Abfragezeitraum kann stark variieren. Wenn sehr viele Ereignisse auftreten, dann kann die Anzeige im Trendgraph schnell unübersichtlich werden. Mit dieser Einstellung können Sie z. B. die Anzahl der Ereignisse reduzieren, die nach einer HD-Abfrage im Graphen angezeigt werden.
Ereignisse auf Markerbereich begrenzen
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden im Trendgraph und in der Ereignisliste nur Ereignisse angezeigt, die im zeitlichen Bereich der Marker im Recorderfenster liegen.
Älteste Ereignisse haben Priorität
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden in der Ereignisliste die ältesten Ereignisse zuerst angezeigt. Standardmäßig werden die jüngsten Ereignisse zuerst angezeigt.
HD-Abfrageergebnisse von verschiedenen HD-Ablagen als getrennte Einträge anzeigen
Wenn Sie mehrere HD-Ablagen in eine HD-Abfrage einbeziehen und eine Signalbedingung verwenden, erhalten Sie für jedes Mal, wenn die Bedingung erfüllt ist, ein separates Abfrageergebnis aus jeder HD-Ablage. Alle Abfrageergebnisse erscheinen im Dateigruppenfenster. Abhängig von der Anzahl der Ablagen und Ergebnisse kann die Liste dadurch sehr lang werden. Wenn Sie die Option deaktivieren, wird pro Abfrageergebnis im Dateigruppenfenster nur eine Zeile verwendet, die alle HD-Ablagen zusammenfasst. Dadurch wird die Liste kürzer und übersichtlicher. Wenn Sie ein Abfrageergebnis öffnen, sehen Sie im Signalbaum die detaillierte Aufteilung nach HD-Ablagen.
