In den Einstellungen für die Fast Fourier-Transformation (FFT) wählen Sie die Berechnungsgrundlagen und die Algorithmen aus, nach denen ibaAnalyzer die FFT-Analyse im Anzeigemodus FFT für einen Streifen durchführt. Welchen Berechnungsmodus oder welches Bewertungsfenster Sie für die FFT wählen, ist vom Anwendungsfall abhängig.
Auflösung
In diesem Eingabefeld stellen Sie die Auflösung in Stufen von Zweier-Potenzen zwischen 128 und 131072 ein. Ein höherer Wert führt zu einer feineren und dichteren FFT-Darstellung, weil mehr Frequenzen im Spektrum berücksichtigt werden.
Modus
Der Modus bestimmt, was berechnet wird.
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Leistung: Berechnung nach Leistung: Das Quadrat der Amplitude des FFT-Koeffizienten wird berechnet.
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Amplitude: Liefert die Amplitude des FFT-Koeffizienten.
Jede der beiden obigen Optionen können Sie mit einer der folgenden drei kombinieren.
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absolute Leistung/Ampl.: Liefert Leistung oder Amplitude des FFT-Koeffizienten ohne Wechselanteil zurück.
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normalisiert (linear): Normiert das Ergebnis relativ zur geschätzten Amplitude des Eingangssignals bei Option Amplitude bzw. zum Quadrat der Amplitude bei Option Leistung.
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normalisiert (db): Normiert das Ergebnis in dB.
Fenster
Wahl des Bewertungsfensters für FFT. Die Fensterform deutet an, welche Messpunkte eines endlichen Signals wie stark bei FFT bewertet werden.
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Rechteck: Alle Messpunkte (Samples) eines Signals werden von Anfang bis Ende gleichstark bewertet.
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Bartlett, Blackman, Hamming, Hanning, Blackman-Harris, Flat-Top: Samples im mittleren Teil des Signals werden stärker bewertet als die Samples am Rand (Anfang, Ende)
Darstellungsart
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Linienzug Frequenzamplitudenwerte als einfache Fieberkurve |
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Polygon (gefüllter Linienzug) Frequenzamplitudenwerte als farbig ausgefüllte Kurve (wie 2D-Darstellung) |
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Balkendarstellung Frequenzamplitudenwerte als breite senkrechte Balken bei den entsprechenden Frequenzen |
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Diskrete Frequenz Frequenzamplitudenwerte als senkrechte Striche bei den entsprechenden Frequenzen |
DC-Anteil unterdrücken
Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Gleichanteil (Frequenz = 0) eines Signals von der FFT-Analyse ausgenommen.
Max. zulässige Rechenzeit
Bei sehr langen Messdateien und sehr vielen Werten (Samples) kann die Berechnung lange dauern, vor allem mit einer hohen Auflösung. Bei automatisierten Analysen oder parallel laufenden Prozessen kann dies zu Problemen führen. In solchen Fällen können Sie die Rechenzeit begrenzen, möglicherweise auf Kosten der Genauigkeit.
Hinweis |
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Die höchste zu beobachtende Frequenz beträgt maximal das 0,5-fache der Abtastrate. Bei einer Abtastrate von 1000 Hz beispielsweise können also nur Signalfrequenzen bis 500 Hz dargestellt werden. |
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Siehe dazu auch X-Achsen-Modus FFT.

