Ein Vorteil der Export-Funktion ist die Eingrenzung des Zeitbereichs für die Exportdatei. Wenn Sie z. B. einen Störfall in einer Anlage untersuchen und die Fehlerursache und deren Bedingungen gefunden haben, können Sie diesen Zeitraum aus den Messdaten eingrenzen und in eine neue Datei exportieren. Dadurch wird die Datei mit dem Störfall wesentlich kleiner und die Weitergabe erleichtert.

Die Exportfunktion können Sie nur manuell nutzen, d. h. Sie müssen jeden Exportvorgang manuell konfigurieren und auslösen.

Für einen automatisierten Export können Sie die Datenextraktion mit ibaDatCoordinator nutzen. Dafür benötigen Sie die Lizenz ibaDatCoordinator-File-Extract, siehe Automatische Extraktion mit ibaDatCoordinator.

Vorgehen
  1. Um die geöffneten Messdaten zu exportieren, öffnen Sie den Export-Dialog über das Menü Datei – Exportieren.

  2. Wählen Sie das Dateiformat für die Exportdatei und deren Einstellungen aus, siehe Unterstützte Dateiformate.

  3. Wählen Sie die zu exportierenden Signale aus, siehe Signalauswahl.

  4. Wählen Sie den zu exportierenden Zeitraum aus, siehe Wahl der Zeitkriterien.

  5. Wenn Sie die gewünschten Einstellungen getroffen haben, klicken Sie auf <Exportieren>.

  6. Geben Sie einen Pfad und einen Dateinamen für die Exportdatei an und bestätigen Sie mit <OK>.