Eine feste Bereichsbreite in X-Richtung ist hilfreich bei FFT-Operationen. Wenn ein Signal in der FFT-Darstellung angezeigt wird, berechnet sich die FFT aus den sichtbaren Samples auf der Zeit- oder Längenachse (gerundet zur nächsten Potenz von 2). Beim Verschieben oder Zoomen über den Rahmen passt sich der Bildausschnitt der FFT-Darstellung entsprechend an.
Daher können Sie die Rahmenbreite so einstellen, dass der Rahmen immer die gewünschte Anzahl Messpunkte enthält.
Öffnen Sie dafür im Kontextmenü des Navigators die Funktion Festen Bereich einstellen. Im Dialog können Sie dann den Rahmen entsprechend einstellen, sodass die Breite in X-Richtung gleich bleibt.
Einstellmöglichkeiten im Dialog
X-Bereich
Geben Sie hier den gewünschten X-Bereich ein, wenn dieser bekannt ist.
Alternativ können Sie den X-Bereich aus anderen Parametern ableiten, siehe folgende Optionen.
<Auf aktuelle Auswahl setzen>
Der X-Bereich entsprechend der aktuellen Einstellung des Navigatorrahmens wird übernommen.
<Auf Anzahl Samples setzen>
Tragen Sie die gewünschte Anzahl Samples (Messpunkte) in das Feld ein. Klicken Sie auf diesen Button, um die entsprechende Rahmenbreite einzustellen.
<Auf erforderliche FFT-Genauigkeit setzen>
Tragen Sie die gewünschte FFT-Genauigkeit als Frequenz in das Feld ein. Die Rahmenbreite wird dann so eingestellt, dass eine ausreichende Anzahl Messpunkte enthalten ist, um FFT-Daten zu jedem Vielfachen der eingetragenen Frequenz zwischen Minimal- und Maximalfrequenz zu erhalten. (Die Minimal- und Maximalfrequenz sind in den Einstellungen der Frequenzachse spezifiziert.)
Hinweis |
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Alle Werte, die Sie eingeben, kann ibaAnalyzer so anpassen, dass sie einer Potenz von 2 entsprechen oder eine minimale Anzahl von 128 Messpunkten gewährleisten. Nur der übernommene Wert im Feld X-Bereich wird gespeichert. Alle anderen Parameter werden beim Schließen des Dialogs auf die Standardwerte zurückgesetzt. |
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