Eine Analysevorschrift umfasst die vollständige Konfiguration der Bedienoberfläche sowie alle analyserelevanten Ergänzungen, wie z. B. Ausdrücke oder virtuelle Signale. Eine Analysevorschrift lässt sich auf beliebig viele Messdateien anwenden.
Analysevorschriften werden als Datei mit der Erweiterung .pdo gespeichert. Durch diese Dateien können Sie individuelle Einstellungen sichern und jederzeit verwenden.
In einer Analysevorschrift wird folgendes gespeichert:
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Anzahl, Reihenfolge und Größe der Signalstreifen
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Signalzusammenstellung (Modulnummer und Signalnummer)
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Streifeneinstellungen, z. B. Achsenskalierung, Darstellungsart und Farben.
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Mathematische und logische Berechnungen (Ausdrücke)
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Logische Ausdrücke (virtuelle Signale)
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Einstellungen für den Protokollausdruck, einschließlich zusätzlicher Textfelder
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Einstellungen für den Reportgenerator
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Bei Verwendung der Datenbankschnittstelle: Alle Einstellungen für die Datenextraktion (Archivierungsprofile, berechnete Spalten usw.) und für das Auslesen der Daten.
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Alle anderen Einstellungen, die unter Streifeneinstellungen vorgenommen wurden.
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Das angewählte Register im Signalbaum
Hinweis |
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Die Signale in einer Analysevorschrift werden über die Modulnummer und Signalnummer referenziert. Daher können Sie eine Analysevorschrift auch auf Messdateien anwenden, die nicht exakt zur Analysevorschrift passen, solange die Messdateien Signale mit den gleichen Modulnummern und Signalnummern enthalten. Die Werte werden ohne Fehlermeldung angezeigt. |
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Sie können PDO-Dateien wie andere Dateien mit einem Doppelklick im Windows-Explorer öffnen. Alle PDO-Dateien sind mit ibaAnalyzer verknüpft und werden in ibaAnalyzer geöffnet.
ibaAnalyzer startet dann mit den in der Analysevorschrift gespeicherten Einstellungen. Messdateien werden nur geöffnet, wenn der Name einer Messdatei in der Analyse gespeichert ist (siehe Speichern einer Analysevorschrift).